Unsere Internetseite platzt aus allen Nähten. Verzeihen Sie, dass wir Ihnen ein derartiges "Brockenhaus der Projekte und Ideen" präsentieren und zumuten.
Vorderhand einige LInks zu unseren aktuellen Projekten:
Schloss Radibor - Nutzwertanalyse - Lösungsorientiertes Diskussionsforum
A. Grundlagen Schloss Radibor (Kurzfassung)
1. Historie
Die Wurzeln von Schloss Radibor gehen nach heutigem Erkenntnisstand zurück bis ins 13. Jahrhundert. Die erstmalige urkundliche Erwähnung ist umstritten; gemäss einer Quelle wird das Schloss 1221 erstmals als Herrensitz erwähnt, eine andere Quelle sieht 1359 als erstmalige urkundliche Nennung. Ursprünglich als Wasserburg gebaut, fanden mehrere Überbauungen statt, 1447 zum Rittersitz und 1709 die letzte Überbauung in die heutige Form eines Barockschlosses.
Die Schlossgeschichte ist geprägt von vielen Besitzerwechseln. Die berühmtesten Familien waren 1441 die Familie Hans von Bolberitz von Radibor, die Familie von Plaunitz 1463 - 1563, die Familie von Haugwitz 1589 - 1605, ab 1605 der Herr von Minkwitz, einer der eifrigsten Anhänger Luthers, sodann die Familie von Schack ab 1707, die das heutige Anwesen erbaute, sowie ab 1765 - 1945 zuerst die Familie des kaiserlichen Generals und Barons von Ried, dann die Familie Freiherr von Welck. Ab 1964 befand sich im Schloss das Sorbische Lehrerinstitut. Seit den 90er Jahren steht das Schloss leer, zerfällt und verkommt in einen mehr und mehr äusserst bedenklichen und beschämenden Zustand. Ab 1999 war das Schloss im Besitz und Eigentum eines sächsischen Bauunternehmers ohne jegliche Wartung und Unterhalt. Seit 2010 ist der Schweizer Bau- und Kulturunternehmer Erwin Feurer im Namen des International Burnout Fund Eigentümer des Schlosses.
2. Lage
Schloss Radibor liegt eingebettet im Zentrum der sächsischen Gemeinde Radibor, nahe Bautzen in der Oberlausitz in einer leicht vertieften Senke, umgeben von einem ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Park.
3. Zustand heute
Erhalten geblieben, zum Teil jedoch nicht mehr dazugehörend, sind bis heute das Schlossgebäude selbst, zwei barocke Gartenpavillons, das Torhaus (Jan Pierre van Ede, dem Besitzer von Schloss Weissig gehörend), die alte Brauerei, ein Gesindehaus, der Eiskeller sowie Teile der markanten Bruchsteinmauer.
Das Kernstück der Anlage, das Herrenhaus und Schlossgebäude, sowie die beiden Gartenpavillons befinden sich nicht nur in einem äusserst desolaten Zustand; durch eine völlig unverständliche Plünderung, die nach dem Auszug des Sorbischen Lehrerfortbildungsinstitut stattgefunden haben muss, ist das Schloss nahezu unbewohnbar gemacht worden. Sämtliche Türen und Tore, sämtliche Radiatoren, fast die gesamte Haustechnik, Beschläge, teilweise Fenster sind systematisch ausgeräumt worden, womit dem wertvollen Denkmalpflegegut ein nahezu irreparabler Schaden zugefügt wurde, da neue Bauteile an einem Denkmalpflegeobjekt das Originale nie ersetzen werden können.
Äusserlich verletzt und gravierende Ursache weiterer Bauschäden ist das Dach, ein Mansarden-Pultdach, einerseits in der Holzkonstruktion von Ungeziefer- und Wurmbefall geschädigt und bedroht (zur Zeit Schädlingsbefall jedoch wenig aktiv), andererseits bautechnisch mangelhaft erstellt oder renoviert; ohne Dachrinnen und Ablaufrohre ist dieser wichtige Bauteil ausserstande, das Gebäude innen trocken zu halten und wirkt dauernd feuchtigkeitbildend für den gesamten Dachkranz und sämtliche Aussenfassaden. Die Folgen sind Risse in und am Gebäude, Deckendurchbrüche, Gaubenabsenkungen bis hin zu -einbrüchen sowie Mauerabplatzungen und insgesamt erhebliche statische Verschiebungen.
Vergleichsweise unbedeutend, jedoch in keinster Weise zu verharmlosen und entschuldbar, ist die Zerstörung nahezu sämtlicher Fensterscheiben sowie weitere Vandalenakte, die jedoch verglichen mit anderen Gegenden im Osten Deutschlands noch als gemässigt bezeichnet werden dürfen, abgesehen vom Diebstahl der Türen und Tore und weiterer Materialien.
Nahezu die gleichlautende Analyse wie über das Hauptgebäude muss leider über die Gartenpavillons gemacht werden; sie sind ebenfalls in einem himmeltraurigen Zustand.
Der unter Denkmalschutz stehende Park bedarf einer dringlichen Ausdünnung und Ordnung, die vorderhand jedoch unter dem Gesichtspunkt der „Luftgebung“ und Freilegung des Schlosses vorgenommen werden soll.
(Fortsetzung, Ergänzung, Berichtigung folgen)
Medienmitteilung
Com Media Vision AG als neuer Schweizer Kunstbuchverlag im Vormarsch – Kunstbuch über den „Phantastisch-Realistischen“ Schweizer Maler Erich Staub soeben publiziert.
CH-9322 Egnach, 27. August 2009 – Der Kunstbuchverlag Com Media Vision AG mit Sitz in St. Gallen hat innerhalb eines Jahres neun Bücher mit Künstlerbiographien herausgegeben. Weitere Kunstbücher sowie literarische Werke sind in Vorbereitung.
Begonnen hatte die Reihe der Veröffentlichungen durch die Com Media Vision AG, mit Sitz in St. Gallen, Ende September 2008 mit einer Festschrift anlässlich des 58. Geburtstags des Ostschweizer Künstlers Ludy Bauer unter dem Titel „Schwarz auf Weiss“. Das Buch umfasst 223 Seiten Kunst- und Textwerke, wurde verfasst vom Autor Erwin Feurer und ist im Buchhandel erhältlich.
Seither sind nahezu monatlich neue Publikationen vom in eine Kulturnische strebenden „Newcomer“ verlegt und herausgegeben worden:
Ein weiteres Buch in Vierfarbendruck über Ludy Bauer, betitelt „Hans Krüsi nannte ihn König Ludwig“,
zwei Bücher über den Schweizer Maler Heinrich Herzig (1887 – 1964), je 200 Seiten umfassend, Aufarbeitungsergebnisse des Nachlasses beinhaltend,
des Weiteren ein Farbbuch über einen verschollenen Maler, M. J. Bruggmann, Genie und Tragik eines unbekannten Malers, mit die Fachwelt überraschenden Zeugnissen höchster Qualität zwischen Impressionismus und Expressionismus über 405 Seiten mit 250 farbigen Werkwiedergaben.
Als provokatives Highlight wurde dann im Juli 2009 „Die Infragestellung der Legende, Hans Krüsi sei ein armer Mann gewesen“, ein Farbband mit Aufzeichnungen der Notiz- und Tagebücher des über die Schweizer Grenzen bekannten art brut Exponenten Hans Krüsi (1920 – 1995) herausgegeben
und soeben das Farbbuch „Erich Staub: Phantastische Malerei“, eine Darstellung von Leben und Werk des Schweizer Malers der Moderne, 423 Seiten Vollfarbendruck.
Die Com Media Vision AG beabsichtigt analog ihrem Firmenzweck, „Positionierung und Bearbeitung von Projekten kommunikativer und mediativer Art im privaten und öffentlichen Bereich“, jährlich bis zu 40 Kunstbücher und literarische Werke zu verlegen. Autor ist bis anhin der Geschäftsführer und Verwaltungsrat Erwin Feurer, es werden jedoch auch andere Autoren eingeladen, Bücher bei diesem Neuling in der Branche zu schreiben.
Dazu Erwin Feurer: „Der Verlag Com Media Vision AG soll grundlegend für die Vermittlung von Kunst und Kultur tätig sein und für Künstler und Autoren eine nachhaltige Plattform bilden. Ziel ist auch, weniger bekannte Künstler, deren Arbeiten hohe Qualität aufweisen, mit bereits arrivierten Kunstschaffenden zusammenzubringen sowie auch eine internationale Ausrichtung zu erreichen durch den Einbezug ausländischer Künstler und Autoren.“
Kontaktperson Erwin Feurer, Buch 43, CH-9322 Egnach
Projektstudie - Therapiekonzept "Moosmühle" Stand 28.04.09
Wir ziehen in Betracht und studieren eine Projektvariante zur optimalen Nutzung der Liegenschaft Moosmühle, Gaiserwaldweg 56, 9030 Abtwil. Die folgenden Ideen werden geprüft auf ihre Realisierbarkeit und sollen dazu dienen, mögliche ProjektbegleiterInnen zu aktivieren.
1. Idee, Philosophie
Das geplante Zentrum versteht sich als Therapiezentrum für Menschen in einer akuten Krisensituation relativer Art (z.B. Trennung, Trauerprozess, Suizidversuch etc.) für alleinstehende Erwachsene, insbesondere (werdende) Mütter und Mütter in sozial schwierigen Situationen, für Kinder und Erwachsene, welche physisch und psychisch missbraucht wurden im engeren und weiteren Sinn, für behinderte Kinder, deren Eltern und Geschwister und für Menschen, die Ruhe und Erholung brauchen.
Krise wird als Chance gesehen, als Chance zu Wachstum und Entwicklung. Der Mensch in der Krise soll hier einen geschützten Raum finden, in dem er seine Kräfte wieder aufbauen und wieder zu sich selber finden kann. Wir verstehen das Konzept als Vorbeugung und Vermeidung eines chronischen Zustandes der Krise und als Krisenintervention. Das Schwergewicht liegt in der Wiedergewinnung der eigenen Lösungskompetenzen.
Das vorgesehene Zentrum bezweckt, das bestehende Angebot an Sozialhilfe durch eigene Einrichtungen und Dienstleistungen zu erweitern.
Wichtiges Anliegen ist, notleidenden Menschen wieder Kraft und Freude für die Bewältigung ihres Alltags zu vermitteln. In Form von medizinischen und komplementärmedizinischen Therapieformen bieten wir Begleitung und Unterstützung auf dem Weg zu einem menschenwürdigen Dasein.
Wir möchten jedes Wesen mit und in seinen ureigensten Bedürfnissen ernst nehmen und ihm dadurch wieder zu seinem entsprechenden, individuellen Platz in der Gesellschaft verhelfen. Wir möchten eine Form von Gemeinschaftssinn prägen, mit welchem jedes Wesen sich selbst, alle Mitmenschen, Tiere und die Natur respektiert, achtet und ehrt.
Das Haus bietet 4 - 8 Therapie- und Ferienplätze (Einzel-, Doppelzimmer, Retraite) und 6 -12 Kursplätze.
2. Aufenthaltsdauer
Die ideale Aufenthaltsdauer wird individuell angepasst und umfasst in der Regel 2 - 6 Wochen. Es soll die Möglichkeit zur Nachbetreuung in Einzel- und Gruppentherapie bestehen.
3. Therapeutisches Angebot
Die Therapieangebote richten sich nach den Fachgebieten der MitarbeiterInnen.
4. Tätigkeitsangebote
In der Wohngemeinschaft beiteiligen sich alle ihren Möglichkeiten entsprechend an den täglichen Hausarbeiten. Umfassendes Freizeit- und Tätigkeitsangebot.
Etc. etc.
Immer noch aktuell:
Ausstellung in Egnach
Ludy Bauer meets Pablo Picasso and Fernand Léger
Besichtigung nach tel. Vereinbarung 0041 79 335 08 12
Gestatten Sie uns, Sie auf die obige Homepage hinzuweisen, da wir mit Ludy Bauer eng zusammenarbeiten und überzeugt sind, dass seine Zeit gekommen ist. Ludy Bauer kopiert Picasso nicht, er ist in sein grosses Idol hineingeschlüpft, hat sich mit ihm identifiziert und kann sich dagegen wehren, wie er will: Es malt mit ihm Picasso!
Sollten Sie Interesse haben an einem oder mehreren dieser Werke, kontaktieren Sie uns bitte. Aus einem Werk von über 1000 Arbeiten können wir Ihnen die ausdrucksstärksten und intensivsten im Original zeigen und anbieten.
Wir freuen uns, dass Sie uns besuchen, und laden Sie ein auf eine Reise durch unsere multi- und soziokulturelle Privat- und Geschäftswelt, die aus einer Kombination von Profit- und Non-Profitcenters besteht.
Wohin die Reise führen wird, ist selbst für uns als aktiv gestaltende Unternehmer zuweilen abenteuerlich. Bei vielen Projekten ist eine verlässliche Erfolgsvoraussage unmöglich, da wir dem Weg zum Ziel oftmals mehr Bedeutung beimessen als dem Ziel selbst.
Wo wir jedoch Ziele setzen, verfolgen wir diese mit Konstanz und Kompetenz, um für uns und unsere Umwelt den angestrebten Erfolg im vorgegebenen Zeithorizont zu erreichen mit wenn immer möglich messbaren Resultaten.
Wir bewegen uns dabei in einem Spannungsfeld von einerseits Kunst und Kultur und andererseits einer ständig sich verändernden Geschäftswelt.
Als eines unserer Projektbeispiele haben wir die Betreuung und Vermarktung der beiden Kunstschaffenden Ludwig Bauer und Spigar übernommen. Ziel ist es, diesen beiden aussergewöhnlichen und zukunftsträchtigen Künstlern eine internationale Positionierung zu verschaffen und sie auf den besten Ausstellungen und in den renommiertesten Galerien zu platzieren.
Zu diesem Zweck hat unsere Galerie bedeutende Hauptwerke beider Künstler angekauft und ist in der Lage, Ihnen diese zu präsentieren und zu vorderhand günstigen Konditionen zur Verfügung zu stellen oder zu verkaufen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, telefonisch oder per E-Mail kultur-palast@bluewin.ch. Geplant ist zum Sommerende eine Premiere und Vernissage im Oberdorf in Zürich, an einer der besten Adressen der Schweiz, wo wir über Konzepte und Projekte in diesem Zusammenhang orientieren und Ihnen selbstverständlich die Künstler präsentieren werden, sowie im Gäupark in Härkingen an verkehrstechnisch zentralster Lage der Schweiz..
Weitere Kunstprojekte sind permanent in Bewegung, werden aber momentan überdeckt durch Restaurationsaufgaben an Guts- und Herrenhäusern durch eine unserer Firmen, der Anlage Vision AG, mit Sitz in CH-9322 Egnach.
Die Restauration, Planung, Nutzung einer Jugendstilfabrik in Annaberg-Buchholz (Sachsen-Anhalt, nahe Dresden) wird uns in nächster Zeit ideell und materiell ebenfalls beschäftigen.
Der Schwerpunkt unserer Präsenz wird auch auf speziellen Veranstaltungen, über die wir Sie laufend informieren, liegen. Dieser Bereich wird sicher von großem Interesse für Sie sein. Schauen Sie doch einfach demnächst noch einmal vorbei!
Über weitere interessante Tätigkeiten vor allem im Dienstleistungsbereich informieren wir Sie auf den folgenden Seiten.
In der Zwischenzeit erreichen Sie uns wie immer telefonisch unter 0041 79 335 08 12 oder 0041 71 470 05 03 und per Telefax unter 0041 71 470 05 03. Natürlich freuen wir uns auch über eine E-Mail von Ihnen, die Sie an diese Adresse senden können: kultur-palast@bluewin.ch
Wenn Sie unser Unternehmen noch gar nicht kennen, und erst im Internet von uns erfahren haben: Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! Bitte lassen Sie uns Ihre Wünsche und Fragen wissen, gerne beraten wir Sie ausführlich.In aller Kürze sollten Sie folgendes über uns wissen: Unser Unternehmen steht seit 1997 für herausragende Angebote und Leistungen in der Vermittlung von Kunst und Kultur. Unsere besondere Kompetenz liegt im Bereich Vermittlung und Betreuung moderner Kunst und Restauration sowie Denkmalpflege. Unsere langjährigen Kunden schätzen an uns besonders unsere Effizienz und Flexibilität.
Unsere Geschäftsräume befinden sich in CH-9322 Egnach, im Buch 43.